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AvatarDas der indischen Sprache Sanskrit entnommene Wort Avatar bezeichnet meist eine künstlich erstellte Person im Multimediabereich. Hierbei ist es sowohl möglich, die Person bezüglich ihrer Eigenschaften, ihres Aussehens, sowie ihrer Stimme individuell neu zu schöpfen, als auch einer reell existierenden Person nachzuempfinden.
Am häufigsten kommen Avatare in Computerspielen oder Internetportalen zum Einsatz. Während im ersten Fall das jeweilige Spiel durch die Installation einer menschlichen Begleit- und Identifikationsperson lebendiger gestaltet wird, erklären Avatare auf vielen Internetseiten etwa die Funktionen der Seite selbst oder liefern Aufschluss über die betreibende Firma und ihre Projekte. Hierdurch werden dem Nutzer die jeweiligen Informationen annähernd von Mensch zu Mensch übermittelt, was generell als leichter verständlich angesehen wird.
Der Begriff Avatar in dieser Bedeutung wurde 1992 durch den Science-Fiction-Roman „Snow Crash“ von Neal Stephenson popularisiert. Seitdem durchlief der Avatar eine kontinuierliche Entwicklung von bloßen Bildern und Icons bis hin zu seiner heutigen Erscheinungsform einer dreidimensionalen Figur.
Weiterhin beschreibt die Bezeichnung Avatar auch solche Software-Programme, die durch die Beibringung einer künstlichen Intelligenz dazu fähig sind, mit dem Nutzer auf sprachlicher Ebene zu kommunizieren. Diese Unterart findet nicht nur in der Onlinewelt, sondern auch als so genannte Mensch-Maschine-Schnittstelle bei der Steuerung von technischen Systemen Anwendung. Ein häufiger Einsatzort für diese weiterentwickelte Sprachsteuerung ist beispielsweise das Navigationssystem eines Kraftfahrzeugs. Hierdurch wird die Gerätebedienung per Hand überflüssig, was zu einer höheren Benutzerfreundlichkeit, sowie zu einer Erhöhung der Fahrsicherheit führt.
Entwickler arbeiten stets an der Verbesserung von Avataren. Durch höhere Intelligenz und Selbstständigkeit sollen sie künftig in der Lage sein, komplette Servicebereiche von Unternehmen als virtuelle Dienstleister zu übernehmen -
BluetoothDer Bluetooth-Standard ist eine Spezifikation, nach der die Kommunikation portabler Geräte über kurze Entfernungen erfolgt. Die Daten werden auf einer Trägerfrequenz von 2.45 GHz mit max. 2Mbps von einem Adapter zun anderen geschickt, dabei besitzen die Signale keine Vorzugsrichtung und können somit von jedem Gerät empfangen werden.
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Catten / Chatträume
Der Begriff “Chat” kommt aus dem Englischen und bedeutet in etwa “Plauderei“.
Im Chat kann man sich also mit einem oder mehreren Menschen in Echtzeit über die Tastatur und das Internet unterhalten.
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Eins-zu-eins - Unterhaltungen über ein spezielles Programm, Chatten mit ganzen Gruppen, Video-Chat, Audio-Chat, sogenannte Chatrooms. Und alle werden als Chatten bezeichnet.Am verbreitesten ist Chatten sicherlich als reines Freizeitvergnügen - daneben finden sich allerdings auch andere Nutzungsmöglichkeiten wie der Support z.B. bei Softwareproblemen, Fach-Diskussionrunden (auch Expertenchats genannt) oder auch einfach der Chat via Messenger als weitere Kontaktmöglichkeit, um jemanden (vor allem kostengünstig) zu erreichen.
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CMOS
CMOS (= Complementary Metal Oxide Semiconductor)
CMOS ist eine Abkürzung für den Computer Hardware Begriff Complementary Metal Oxide Semiconductor. Wörtlich übersetzt ins Deutsche: Ergänzender Metall Oxide Halb-Dirigent. Es handelt sich also um ein Hardwareteil aus Metall Oxide, dass teilweise und ergänzend Abläufe dirigieren. In der PC-Technik Sprache wird dieser Begriff CMOS auch für das durch eine wiederaufladbare batteriegesicherte statische RAM, in dem gewisse BIOS-Werte aufbewahrt werden, verwandt. Jeder PC enthält einen CMOS Baustein, der die Einstellungen des BIOS(Basis Input Output System) dauerhaft speichert. Bei jedem Rechnerstart werden diese Daten ausgelesen und wirksam gemacht.
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CookiesCookies, kleine Protokoldateien - sind ein Teil der Strategie, um die Surf-Gewohnheiten von Anwendern auszuforschen. Viele Server im Internet legen auf der Festplatte des Benutzers Cookies an, sobals dieser auf den Server zugreift, und fragen dabei gleichzeitig ab, ob schon andere Cookies vorliegen. Anhand der Cookies auf dem eigenen Rechner können also Rückschlüsse dazu gezogen werden, welche Server wie oft besucht wurden. Server tauschen die gewonnen Informationen miteinander aus und erstellen so Profile über die Benutzer. Diese lassen sich für Werbezwecke gut verkaufen. Cookies sind nicht nur negativ. Viele vor allem "harmlose" Server legen soche Cookies an, um sich an den Benutzer anzupassen. Manche Internet-Seiten lassen sich ohne Cookies gar nicht in vollem Umfang betrachten. Es wird empfohlen nach dem surfen die Cookies im Browser zu löschen. In der Internetschule finden Sie eine Videoanleitung dazu.
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CPU
CPU (=Central Processing Unit, Prozessor)
Der Ausdruck „CPU“ steht für die englische Begriffskette „Central Processing Unit“. Diese bezeichnet den zentralen, zur Bearbeitung und Ausführung von Befehlen fähigen Prozessor eines Computers. Wesentliche Bestandteile einer CPU sind das Steuerwerk, das Rechenwerk und verschiedene Register, welche als Befehlsspeicher dienen. Zudem unterscheidet man zwei grundlegende CPU-Architekturen. Dies ist zum einen die „Von-Neumann-Architektur“ und zum anderen die so genannte „Harvard-Architektur“. Während die ersten CPUs von Konrad Zuse noch aus Relais aufgebaut waren, sind moderne Modelle aus übereinander angeordneten Silicium-Schichten zusammengesetzt und können hochkomplexe Befehle verarbeiten
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GIF
GIF (= Graphics Interchange Format)
GIF kommt vom englischen „Graphics Interchange Format“ (Deutsch: „Format für Grafikaustausch“) und ist ein Dateiformat für Bilddateien. GIF wurde 1987 von Steve Wilhite von der US Firma CompuServe als das erste Format für Farbbilder eingeführt. Seitdem erfreuen sich die GIF Bilder weitweit steigender Beliebtheit. Zur deren Verbreitung hat ihr Vorteil verholfen, nicht so viel Speicherplatz zu benötigen, wie andere Bildformate. Bei dem GIF Format ist es zudem möglich, in einer Datei mehrere Bilder zu speichern, wodurch Bildschirmanimationen realisiert werden können, die kleinen beweglichen Bildchen, die sich immer und immer wiederholen
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IconAls Icon werden kleine Bildchen in einer grafischen Benutzeroberfläche bezeichnet, die für bestimmte Aktionen oder Elemente stehen. Ein derartiges Symbol kann z.B. für ein Programm, eine Datei, ein Laufwerk oder aber eine bestimmte Funktion in einem Programm stehen.
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Memory StickMemory Stick ist ein auswechselbares, wiederbeschreibbares nichtflüchtiges Speichermedium. Mit einer Kapazität von mehreren 1000MB.
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MP3MP3 ist ein Standardverfahren zur Kompression von Klangdateien. Die dabei resultierenden Dateien weisen bei nahezu gleichem Klangverhalten nur ein Zwölftel der ursprünglichen Grösse auf. Um MP3-Files abzuspielen, wird ein entsprechender Player benötigt. MP3 reduziert die Datenmenge, indem es Frequenzen, die das menschliche Gehör nicht auflösen kann, herausfiltert.
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Podcast
Das Wort setzte sich aus dem iPod von Apple und dem englischen Wort für ausstrahlen/senden (to broadcast) zusammen. Gemeint ist damit das Produzieren und Bereitstellen von Medieninhalten im Internet.
Hinter diesem System steckt die Idee, Personen, die im Internet surfen direkt anzusprechen und ihnen immer aktuelle Medieninhalte per Video und/oder Audio zu bieten. Realisiert wird das ganze System über den schon alt bekannten RSS-Feed, der bis dato nur zum Verbreiten ständig aktueller News in Form von Text verwendet wurde. Da der RSS-Feed aber nur Text basiert arbeitete und keine Unterstützung von anderen Medieninhalten vor sah, benötigte es einigen Änderungen im Code des Feeds. So wurden so genannte "enclosure tags" in das RSS-Feed integriert, welche dann die Links zu den entsprechenden Medien enthalten.
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Wireless Lan (WLAN)
Drahtloses lokales Netzwek (Wirelless LAN), das zu Übertragung Funk oder Infrarottechnologie verwendet. Mehrere Standards ermöglichen je nach Einsatzart unterschiedliche Datentransferraten und Reichweiten. Zu den WLAN-Standards gehören IEEE 802.11, Bluetooth, HomeRF und Hiper-LAN.
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